MOSKVA (Reuters) – Ruské hospodářství čelí riziku „podchlazení“, uvedl v pondělí ministr hospodářství Maxim Reshetnikov, který vyzval centrální banku, aby při příštím zasedání o úrokových sazbách zohlednila zpomalení inflace.
Ruská centrální banka, která se potýká s přetrvávající vysokou inflací, udržuje od října klíčovou úrokovou sazbu na úrovni 21 %, což brzdí investice právě v době, kdy začíná slábnout ekonomická podpora poskytovaná rostoucími výdaji na armádu.
Ruské úřady obvykle vystupují v politických otázkách jednotně, ale vysoké úrokové sazby, vysoké rozpočtové výdaje a účinnost kapitálových kontrol vedly v posledních letech k veřejným neshodám.
Někdy se do nich zapojuje i Kreml.
Am Dienstag setzte das Währungspaar EUR/USD seinen Abwärtstrend fort, und es gab Gründe dafür. Insgesamt konnten sich die Händler gestern auf einen Bericht konzentrieren – den Inflationsbericht aus Deutschland. Wir betrachten diesen Bericht nicht als einen der wichtigsten, da für den Euro die gesamteuropäische Inflation entscheidend ist, nicht die Inflation in einem einzelnen Land des Blocks. Nichtsdestotrotz ist die deutsche Wirtschaft die größte in der EU, daher sollten ihre Daten nicht vollständig ignoriert werden. Der Verbraucherpreisindex für Dezember fiel von 2,3% auf 1,8%. Stimmen Sie zu, dass eine Änderung um 0,5% eine sehr resonante und unerwartete Zahl für viele ist. Was bedeutet es, wenn die Inflation unter 2% fällt? Nur dass die EZB möglicherweise einen Zyklus der geldpolitischen Lockerung wieder aufnimmt. Eine Senkung des Leitzinses ist ein bärischer Faktor für eine Währung, weshalb der Euro gestern fiel. Zudem bleibt der Abwärtstrend im Stundenchart bestehen, daher war der Rückgang auch aus technischer Sicht natürlich. Wir erwarten jedoch nicht, dass dieser Trend lange anhält. Bereits heute beginnen die Arbeitsmarktdaten aus den Vereinigten Staaten einzutreffen, die sich sehr negativ auf den Dollar auswirken könnten.
EUR/USD 5M Chart

Auf dem 5-Minuten-Chart bildete sich am Dienstag nur ein Handelssignal. Zu Beginn der europäischen Handelssitzung prallte der Kurs vom Niveau 1,1745–1,1755 ab, was tagsüber zu einem Rückgang um 50 Pips führte. Somit konnten selbst Anfängertrader einen guten Gewinn erzielen, indem sie die Position am Dienstagabend manuell schlossen, auch wenn sie nicht auf das vollständige Erreichen der Zielzone warteten.
Wie man am Mittwoch handelt:
Auf dem Stundenchart hat sich der Trend dennoch auf bärisch geändert, aber wahrscheinlich nicht für lange. Das Paar konnte das Niveau 1,1800–1,1830, welches die obere Grenze der Flachphase im Tageschart darstellt, nicht überwinden. Daher ist der Rückgang technisch gesehen logisch und könnte bis zum Niveau 1,1400 fortgesetzt werden. Der fundamentale und makroökonomische Hintergrund bleibt für den US-Dollar sehr schwach, weshalb wir mittel- bis langfristig mit einem erneuten Wachstum des Paares rechnen.
Am Mittwoch können Anfängertrader ausgehend vom Niveau 1,1655–1,1666 handeln. Ein Abprall von diesem Bereich ermöglicht das Eröffnen von Long-Positionen mit einem Ziel von 1,1745–1,1754. Eine Konsolidierung unter diesem Bereich macht Short-Positionen mit einem Ziel von 1,1584–1,1591 relevant.
Auf dem 5-Minuten-Chart sollten die folgenden Niveaus beachtet werden: 1,1354–1,1363, 1,1413, 1,1455–1,1474, 1,1527–1,1531, 1,1550, 1,1584–1,1591, 1,1655–1,1666, 1,1745–1,1754, 1,1808, 1,1851, 1,1908, 1,1970–1,1988. Am Mittwoch soll die Europäische Union einen Inflationsbericht veröffentlichen, auf den der Markt reagieren könnte, falls eine signifikante Zahl herauskommt. In den Vereinigten Staaten werden die ADP-, JOLTs- und ISM-Services-PMI-Berichte veröffentlicht. Diese Daten sind ebenfalls von Bedeutung.
Grundregeln des Handelssystems:
Was auf den Charts zu sehen ist:
Wichtige Reden und Berichte (immer im Wirtschaftskalender aufgeführt) können einen sehr starken Einfluss auf die Bewegungen von Währungspaaren haben. Daher sollte der Handel während ihrer Veröffentlichung mit größtmöglicher Vorsicht erfolgen oder Händler sollten den Markt verlassen, um eine abrupte Trendumkehr gegen die vorherige Kursbewegung zu vermeiden.
Anfänger im Forex-Handel sollten sich daran erinnern, dass nicht jeder Trade profitabel sein kann. Die Entwicklung einer klaren Strategie und eines guten Geldmanagements sind die Schlüssel zum Erfolg im langfristigen Handel.
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